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Labor PDF Drucken E-Mail

Die klassische Laboruntersuchung umfasst folgende Parameter:

  • Blutbild und Differentialblutbild
  • Blutgerinnung

Organparameter

  • Nierenwerte und Elektrolyte
  • Leberwerte und Leberfunktion
  • Schilddrüsenwerte
  • Bauchspeicheldrüsenmarker
  • Muskelmarker
  • Herzmuskelmarker
  • Stoffwechselmarker
  • Knochenmarker und Eisen

Stoffwechsel

  • Fettstoffwechsel:

Cholesterin, Triglyzeride, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Lipoprotein(a)

  • Zuckerstoffwechsel: Blutzucker, Fructosamin, HbA1c

Abwehrfunktion/Entzündung:

  • Entzündungsmarker 
  • Immunglobuline 
  • Eiweiß im Serum

Spezielle Diagnostik

Vitamin D

Vitamin D ist eigentlich gar kein Vitamin im klassischen Sinne, sondern ein Hormon mit vielen wichtigen Funktionen im gesamten Organismus (u.a. Knochenstoffwechsel und  Herz-Kreislauf). Vit. D spielt auch bei der Blutdruckregulation eine wichtige Rolle, wie aktuelle Untersuchungen zeigen. Ein Vitamin D-Mangel ist insbesondere bei älteren Menschen und im Winter relativ häufig.

Der Vit. D-Spiegel im Blut kann heute einfach gemessen. Bei zu niedriger Konzentration erfolgt eine Substitution mit einem Vit.D-Präparat. Diese kann die Blutdruckregulation günstig beeinflussen.

Weitere Laboruntersuchungen bei Bluthochdruck

Verschieden Labortests aus dem Blut und Urin dienen dazu, vor allem sekundäre Hochdruckformen zu diagnostizieren oder auszuschließen.

Neben den Nierenerkrankungen sind insbesondere hormonelle Störungen und Krankheitsbilder der Schilddrüse, der Nebennieren, und der Geschlechtshormone durch entsprechende Hormonuntersuchungen zu erfassen.

Urinstatus

Beim Bluthochdruck ist es vor allem wichtig, mögliche Nierenschäden zu erkennen. Eine kranke Niere scheidet mehr Eiweiß aus, als ein gesundes Organ, ebenso sind eine nachweisbare Anzahl roter Blutkörperchen im Urin verdächtig (= Erythrozyturie). Eiweiß und andere Bestandteile des Urins können schnell mit einfachen Streifentests untersucht werden).

 

 
 
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